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ODMs mit Rekordzahlen: Was heißt das für die Produktionsslots kleiner Marken?

Koreas zwei größte ODMs haben gerade Rekordquartale gemeldet, und Berichten zufolge laufen die Fabriken inzwischen ganzjährig voll, weil die Nebensaison verschwindet. Gut für die Branche, doch junge Marken erleben das womöglich anders.

Sorgen, die kleine Marken oft teilen

  • Mindestbestellmengen (MOQ) machen die erste Charge schwer planbar
  • Wartezeiten für neue Rezepturen und Stabilitätstests werden länger
  • Verzögerungen bei Verpackung und Komponenten verschieben das Fertigprodukt
  • Das Gefühl, bei vollen Auftragsbüchern hinter Großkunden zu rutschen

Tipps, die in der Branche kursieren

  • Mit einem kleineren, spezialisierten ODM oder einem Experten für eine bestimmte Textur starten statt mit den Großen
  • Eine bewährte Standardrezeptur anpassen statt einer ganz neuen, um schneller zu launchen
  • Mit Standardverpackung beginnen und erst nach bewiesenen Verkäufen auf eigene Komponenten wechseln
  • Produktion von der Verkaufssaison rückwärts plus Puffer planen

Das sind Faustregeln aus der Community; je nach Produkt und Vertrag kann es ganz anders aussehen.

Wer zuletzt mit einem ODM gearbeitet hat: Wie lange dauerte es bis zur ersten Produktion, und welcher Schritt war der größte Engpass?

#ODM #OEM #IndieMarken #BeautyStartup

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