Warum K-Beauty-Übernahmen globaler Konzerne enttäuschten – und Dr. Jart+ zurück in koreanische Hände gehen könnte
Eine Analyse zeigt: Mehrere einst gefeierte K-Beauty-Übernahmen durch globale Konzerne blieben hinter den Erwartungen zurück.
Genannte Deals
- Unilever → AHC (Carver Korea): 2,27 Mrd. € (rund 2,7 Mrd. $) im Jahr 2017, damals ein Meilenstein
- Estée Lauder → Dr. Jart+
- Auch L’OréalsowiePuig → 3CE und Dr.G werden erwähnt
Was schiefging (laut Artikel)
- Schwache Nachfrage aus China: Die China-Umsätze, die viele Deals rechtfertigten, brachen weg
- Starre Konzernabläufe: passten nicht zu Marken, deren Stärke schnelle Launches und schnelles Marketing war
Und eine Wendung: The Founders, das Unternehmen hinter Anua, prüft den Kauf von Dr. Jart+, das Estée Lauder zum Verkauf gestellt hat. Ein koreanisches Indie-Unternehmen könnte so eine koreanische Marke von einem Weltkonzern zurückkaufen.
Zum Diskutieren Kann eine K-Beauty-Marke ihr Tempo und ihre Kultur in einem Großkonzern behalten? Kennt ihr Übernahmen, die funktioniert haben, und was war dort anders?
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