Frühe Bewertungen für eine neue Beauty-Marke: Was ist fair und was geht zu weit?
Jede neue Marke braucht ihre ersten Bewertungen. Manche Wege, sie zu erhalten, schaffen Vertrauen; andere können dazu führen, dass du von Marktplätzen ausgeschlossen wirst oder Ärger mit Aufsichtsbehörden bekommst.
Fair oder nicht
- Kostenloses Produkt mit klarer Offenlegung
- Geht zu weit
- Bezahlung für positive Bewertungen
- Vom Marktplatz organisierte Produkttestprogramme
- Geht zu weit
- Bewertungen von Mitarbeitenden oder Freunden, die sich als Kunden ausgeben
- Echte Käufer um ehrliches Feedback bitten
- Geht zu weit
- Rückerstattungen nur für 5-Sterne-Bewertungen anbieten
| Meistens in Ordnung | Geht zu weit |
|---|---|
| Kostenloses Produkt mit klarer Offenlegung | Bezahlung für positive Bewertungen |
| Vom Marktplatz organisierte Produkttestprogramme | Bewertungen von Mitarbeitenden oder Freunden, die sich als Kunden ausgeben |
| Echte Käufer um ehrliches Feedback bitten | Rückerstattungen nur für 5-Sterne-Bewertungen anbieten |
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Wie hast du deine ersten Bewertungen erhalten?
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Die klare Grenze ist, ob die Bewertung eine echte, unabhängige Meinung widerspiegelt – und ob Leser jede Verbindung oder jeden Anreiz erkennen können.
Schafft normalerweise Vertrauen: Versende Produktproben, ohne zu verlangen, dass darüber gepostet wird, oder bitte Creator und frühe Kunden um ehrliches Feedback. Wenn jemand ein kostenloses Produkt, eine Bezahlung oder einen anderen Vorteil erhält, mach die Verbindung direkt bei der Bewertung deutlich (und verstecke sie nicht in einer Bio oder einer Ansammlung von Hashtags). Formuliere die Bitte neutral: „Teile deine ehrliche Erfahrung“, nicht „Gib uns fünf Sterne“. Freunde und Familie können nützliches Feedback geben, aber ihre Beziehung sollte offengelegt werden; viele Marktplätze schränken Bewertungen von Personen mit einer persönlichen Verbindung ein oder schließen sie aus.
Geht wahrscheinlich zu weit: Bewertungen kaufen, sie für Kunden schreiben, nur zufriedene Kunden zum Posten auffordern, eine Belohnung nur für positive Bewertungen anbieten oder Anreize verbergen. Solche Taktiken können gegen die Regeln von Marktplätzen und – je nachdem, wo du verkaufst – gegen Werbe- oder Verbraucherschutzvorschriften verstoßen. Richtlinien und Offenlegungspflichten unterscheiden sich. Prüfe daher vor dem Start einer Kampagne die aktuellen Bewertungsrichtlinien des Marktplatzes und die Vorgaben der zuständigen Aufsichtsbehörde.
Ein gutes Programm für die ersten Bewertungen zielt auf unverfälschtes Feedback ab, nicht auf einen hübschen Sterne-Durchschnitt. Kritik liefert oft die nützlichsten Daten für die Produktentwicklung.