Korea fehlt auf Japans Markt für importierte Düfte. Kann K-Fragrance funktionieren?
In Japans Importkosmetikdaten hält Korea 43,3 % der Hautpflege und war das einzige große Land mit Wachstum bei Make-up. Doch bei Düften taucht Korea in den Spitzenrängen nicht auf, Frankreich hält 62,6 %.
Ein Land, das bei Pflege und Make-up führt, spielt bei Parfum kaum eine Rolle. Eine spannende Lücke.
Häufige Erklärungen aus der Branche
- Parfum lebt von Markenherkunft, neue Marken gewinnen schwer Vertrauen
- Koreanische Stärken wie schnelle Rezepturinnovation und gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zählen beim Duft weniger
- Andererseits sehen manche Platz für Duftprodukte im Pflegestil: feste Parfums, Haar- und Körpersprays, kleine Layering-Größen
- Abhängigkeit von ausländischen Rohstoffen und Parfümeuren sowie Regulierung (mehr kennzeichnungspflichtige Duftallergene) belasten zusätzlich
Eine Frage an alle, die K-Beautys nächste Kategorie suchen:
Was bräuchte K-Fragrance zuerst, um im Ausland zu funktionieren? Wählt Markengeschichte, Preislage, Produktform oder Vertriebskanal und begründet es.
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