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MoCRA 2026: GMP- und Duftallergen-Regeln stehen aus, Rückrufbefugnis gilt bereits

Die Kanzlei Foley & Lardner hat zusammengefasst, wo die FDA-Kosmetikaufsicht 2026 steht. Ein „nächster Schritt“-Check für Teams, die die MoCRA-Grundlagen (Betriebsregistrierung, Produktlisting, Sicherheitsnachweis) schon erledigt haben.

Bereits in Kraft

  • Im Januar 2026 enthielt die FDA-Datenbank 14.299 aktive Betriebsregistrierungen und 992.907 aktive Produktlistings; die Behörde sieht viel besser, wer was wo herstellt.
  • Befugnis zu Pflichtrückrufen bei verfälschten oder falsch gekennzeichneten Produkten mit ernstem Gesundheitsrisiko; Entwurf einer Leitlinie seit Dezember 2025

Noch nicht final

  • Endgültige GMP-Regeln: im Januar 2026 noch nicht erlassen, bald erwartet und wohl zentral für Inspektionen
  • Kennzeichnung von Duftallergenen: offen; Etiketten müssen geändert werden, sobald Schwellenwerte feststehen
  • PFAS: Ein Bericht vom Dezember 2025 sieht wegen Datenlücken große Unsicherheit
  • Asbestprüfung bei Talk: Entwurf im November 2025 zurückgezogen, neuer Ansatz angekündigt

Der Rat ist einfach: Qualitätssysteme prüfen, bevor die Regeln kommen.

An US-Exporteure: Stellt ihr die Duftallergen-Kennzeichnung schon auf EU-Standard um oder wartet ihr auf die FDA?

Quelle: Foley & Lardner — How MoCRA Is Reshaping FDA Oversight of Cosmetics in 2026

#MoCRA #FDA #USExport #Kosmetikrecht

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