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Wie erklärt man „Biotech“-Inhaltsstoffe den Kundinnen?

Fermentation, rekombinante Proteine, Zellkulturextrakte: Lieferantenkataloge sind voll mit Rohstoffen, auf denen „Biotech“ steht. Markenteams berichten aber, dass es genau beim Erklären auf der Produktseite hakt.

Warum es schwierig ist

  • „Biotech“ ist zu breit: Klassische Fermentextrakte und mikrobiell hergestellte Wirkstoffe landen unter einem Wort.
  • Komplexer Prozess, einfache Frage: Kundinnen interessiert weniger die Herstellung als „Was bringt das meiner Haut?“
  • Verwechslung mit „natürlich“: Marken sind uneins, ob sie diese Stoffe als natürlich oder als Technologie präsentieren.
  • Grenzen bei Aussagen: Sätze aus Lieferantenbroschüren direkt zu übernehmen, kann mit Werberegeln kollidieren.

Häufige Ansätze

  • Herstellung in einem Satz, dafür erklären, warum dieses Verfahren gewählt wurde (Reinheit, Liefersicherheit, Ersatz tierischer Quellen)
  • Handelsnamen neben den INCI-Namen stellen, damit man selbst nachsehen kann

Welche Art, Biotech-Rohstoffe zu erklären, kam bei euren Kunden am besten an?

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