Melasma oder Sonnenflecken: Warum der Ansatz unterschiedlich ist
Beides sieht wie braune Flecken aus, verhält sich aber unterschiedlich. Sonnenflecken sind meist klein und klar abgegrenzt; Melasma zeigt sich eher als größere, symmetrische Flecken auf den Wangen, der Stirn oder der Oberlippe und wird neben der Sonne auch von Hormonen und Wärme beeinflusst.
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Diese Unterscheidung ist wichtig, denn Melasma kann leicht wieder dunkler werden: Sichtbares Licht und Wärme können es verschlimmern, und Reizungen durch eine zu aggressive Routine können dazu führen, dass die Flecken noch stärker auffallen. Eine großzügig aufgetragene Breitband-Sonnencreme mit LSF 50+ ist die tägliche Basis; eine getönte Formel mit Eisenoxiden kann zusätzlichen Schutz vor sichtbarem Licht bieten. Trage sie im Freien erneut auf und verwende auch einen Hut oder halte dich im Schatten auf.
Bei beiden Anliegen ist sanfte Hautpflege ein sichererer Ausgangspunkt, als starke Säuren oder Peelings zu kombinieren. Azelainsäure oder Niacinamid können mit der Zeit dazu beitragen, dass ein ungleichmäßiger Hautton ausgeglichener wirkt, aber keines von beiden kann bestätigen, worum es sich bei den Flecken handelt. Sonnenflecken, Melasma und Pickelmale können ähnlich aussehen; eine Dermatologin oder ein Dermatologe kann das Muster erkennen und bei Bedarf verschreibungspflichtige Optionen besprechen. Versuche nicht, einen sich verändernden oder ungewöhnlichen Fleck zu Hause aufzuhellen – lass ihn untersuchen.