Google Maps in Korea: im Februar genehmigt, noch immer keine Fußwege
Ende Februar hat Korea Google unter Auflagen erlaubt, Kartendaten im Maßstab 1:5.000 zu exportieren, und damit einen Streit seit 2007 beendet, berichtete der Korea Herald. Viele Reisende verstanden das als: Google Maps funktioniert jetzt in Seoul. So einfach ist es noch nicht.
Die Auflagen
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Rohdaten müssen auf Servern im Inland über einen lokalen Partner verarbeitet werden.
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Satelliten-, Luft- und Straßenbilder müssen militärische und sensible Anlagen unkenntlich machen.
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Höhenlinien bleiben außen vor, und Google braucht einen Not-Aus-Mechanismus sowie einen Verantwortlichen in Korea.
Stand der Dinge Am 19. April meldete die Zeitung, die Gespräche seien ins Stocken geraten; das Ministerium wartete auf schriftliche Umsetzungspläne. Zu dem Zeitpunkt bot Google in Korea weiterhin keine Turn-by-Turn-Navigation.
Was das für deine Reise heißt Der Rat in Reiseforen bleibt: Naver Map oder Kakao Map für Fuß- und ÖPNV-Routen, Google zum Speichern von Orten und für Bewertungen in deiner Sprache.
Hat jemand diesen Herbst in Seoul Änderungen bei Google Maps bemerkt?
Quelle: The Korea Herald — Korea clears exporting map data for Google · The Korea Herald — Google map export stalls
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