Tone-up-Cremes: Pflege, Sonnenschutz oder heimliches Make-up?
In jedem koreanischen Beauty-Shop gibt es Tone-up-Cremes: weiße oder pastellig getönte Lotionen, die die Haut sofort heller wirken lassen. Viele sind zugleich Sonnenschutz. Die Debatte: Was sind sie eigentlich?
Pro „Make-up“:
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Der Aufhelleffekt ist optisch, meist durch weiße Pigmente, und lässt sich abwaschen.
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Auf dunkleren Hauttönen hinterlassen manche Formeln einen grauen oder aschigen Schleier.
Pro „Pflege / Sonnenschutz“:
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Viele haben einen LSF und sind der letzte Schritt der Morgenroutine.
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Wer auf Foundation verzichtet, schätzt sie als leichte, ebenmäßige Basis.
Was Käufer oft erwähnen:
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Lavendel gegen fahlen Teint, Grün gegen Rötungen, Pfirsich für warme Untertöne.
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Prüfen, ob der LSF am Produkt selbst getestet ist, und genug auftragen, wenn man sich darauf verlässt.
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Manche Formeln krümeln über reichhaltigen Seren.
Für viele ist die Tone-up-Creme der Einstieg ins „No-Make-up-Make-up“.
Zählst du Tone-up-Creme als Make-up? Und hat jemand eine gefunden, die auf dunkler Haut funktioniert?
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