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Kaltes Wasser schließt Poren? Vier Porenmythen aufgeklärt

Kaum ein Hautthema hat so viele Mythen wie Poren. Diese werden von Hautärztinnen und Hautärzten am häufigsten korrigiert.

1. „Dampf öffnet sie, kaltes Wasser schließt sie“ Poren haben keine Muskeln, die sich wie Türen öffnen und schließen. Wärme macht Talg weicher; Kälte lässt die Haut nur kurz straffer wirken.

2. „Manche Produkte verkleinern Poren dauerhaft“ Porengröße hängt vor allem von Talgproduktion, Alter, Festigkeit und Genetik ab. Pflege hilft realistisch dabei, dass sie weniger sichtbar sind – über Talg- und Hornschüppchen-Management.

3. „Mitesser sind Schmutz“ Die dunklen Punkte auf der Nase sind meist oxidierter Talg, die gleichmäßigen grauen Pünktchen oft Talgfilamente. Kräftiges Rubbeln lässt sie nicht verschwinden.

4. „Nur fettige Haut hat große Poren“ Mit dem Alter und nachlassender Festigkeit können Wangenporen länglich wirken. Dann braucht es einen anderen Ansatz.

An welchen Porenmythos habt ihr geglaubt?

#Poren #Porenpflege #HautMythen #Mitesser

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