Toner vs. Toner-Pads – wenn nur eins bleibt?
Die einen tragen Toner mit den Händen auf, die anderen wischen mit Pads darüber und lassen sie auf der Haut liegen. Beide Seiten haben gute Gründe.
Vergleich
- Vorteile
- Toner-Pads
- Menge frei dosierbar, leicht zu schichten
- Nachteile
- Toner-Pads
- Auf die Hand geben und verwenden ist umständlich
- Für unterwegs
- Toner-Pads
- Durch Mini-Version oder Spray ersetzbar
| Toner | Toner-Pads |
|---|---|
| Vorteile | Menge frei dosierbar, leicht zu schichten |
| Nachteile | Auf die Hand geben und verwenden ist umständlich |
| Für unterwegs | Durch Mini-Version oder Spray ersetzbar |
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Wenn nur eins bleibt
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Meine Wahl fällt auf Toner. Wenn man ihn mit den Händen einklopft, lässt sich die Reibung leichter reduzieren. Und da ich keine Wattepads verwende, muss ich mir auch weniger Gedanken über Reizungen oder Müll machen. Besonders an Tagen, an denen sich die Haut trocken oder empfindlich anfühlt, ist es meist besser, die Haut nicht mehrmals zu reiben, sondern den Toner einmal dünn mit den Handflächen einzuklopfen.
Toner-Pads haben aber auch klare Vorteile. Sie sind praktisch, wenn Rückstände nach der Reinigung stören oder man die Haut an einem hektischen Morgen mit einem Pad schnell erfrischen möchte. Wenn ihr Pads verwendet, empfehle ich, sanft über die Haut zu streichen, statt kräftig darüberzufahren, und sie beim Auflegen nur so lange einwirken zu lassen, wie auf dem Produkt angegeben. Bei Pads mit Säuren oder Duftstoffen sollte man vor der täglichen Anwendung die Inhaltsstoffliste und die Reaktion der Haut prüfen.
Wenn nur eins bleiben darf, dann das, womit eure gewohnte Routine einfacher ist! Für welches habt ihr euch entschieden und warum?