Bewölkt, drinnen, im Auto: vier UV-Mythen im Faktencheck
„Es ist bewölkt, passt schon.“ „Ich bin den ganzen Tag drinnen, wozu Sonnencreme?“ Kommt euch bekannt vor? Hier die häufigsten Mythen.
Mythos 1: Bei Wolken gibt es kein UV
- Wolken filtern UV nur teilweise. Üblicherweise heißt es, dass ein großer Teil trotzdem durchkommt
- Den lokalen UV-Index zu checken, ist eine gute Gewohnheit
Mythos 2: Fensterglas blockt alles
- Normales Glas hält den Großteil von UVB ab, lässt aber einen erheblichen Teil von UVA durch
- Nicht umsonst sagen Leute mit Fensterplatz oder langen Autofahrten, dass eine Gesichtshälfte fahler wirkt
Mythos 3: Dunkle Haut braucht keinen Sonnenschutz
- Man bekommt vielleicht seltener Sonnenbrand, aber Pigmentflecken und Lichtalterung betreffen alle Hauttöne
Mythos 4: Einmal hoher LSF hält den ganzen Tag
- Die Zahl sagt, wie stark geschützt wird, nicht wie lange. Schweiß und Reibung tragen ab, also nachcremen
Ein realistischer Kompromiss Wer meist drinnen ist, cremt oft morgens einmal und legt am Fenster oder vor dem Rausgehen nach.
Welchen UV-Mythos fandet ihr am absurdesten?
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