Minutenlang Öl auf die Nase massieren, um „Grits“ zu lösen – probiert?
Immer wieder entdecken soziale Medien die „Grits“: Reinigungsöl lange auf Nase und Kinn einmassieren, bis kleine Krümel an den Fingerspitzen hängen – die dann als Talg aus den Poren präsentiert werden.
Fans sagen
- Die Nase fühlt sich danach glatter an
- Weniger schmerzhaft als Porenstrips
- Sichtbare Ergebnisse machen Spaß
Skeptiker sagen
- Viele Krümel könnten verklumptes Öl, Hautschüppchen und Make-up-Reste sein
- Minutenlanges Reiben ist Reibung und kann reizen
- Manche mit Akneneigung berichten je nach Öl von mehr kleinen Unreinheiten
Grenzen, die sich Anwender setzen
- Leichter Druck, kurze Dauer
- Ab und zu, nicht täglich
- Gründlich abspülen und sanft abschließen
Die meisten sehen darin eher ein mildes Peeling als ein echtes Leeren der Poren.
Habt ihr die Grits-Methode probiert? Hat es was gebracht oder nur gereizt?
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