Reihenfolge von Essenz, Ampulle und Serum – das musst du dir nur merken
Die Namen sind unterschiedlich, da kommt man bei der Reihenfolge schon mal durcheinander. Da die Marken verschiedene Bezeichnungen verwenden, ist es einfacher, sich nicht die Namen, sondern die Textur zu merken.
Grundprinzip
- Dünnflüssiges → Dickflüssiges
- Wässriges → Gel → Lotion → Creme → Öl
- Wenn zwei Produkte auf derselben Stufe sind: zuerst das schneller einziehende
- Sonnenschutz ist morgens der letzte Schritt
Was passt am besten nach dem Toner?
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Wie viele Schritte hat eure Routine?
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Entscheidend sind Textur und Verwendungszweck, nicht die Bezeichnungen Essenz, Ampulle und Serum. Im Allgemeinen fährt man gut damit, zuerst die dünnflüssigen und leichten Produkte aufzutragen und dann die dickflüssigen und öligen. Zum Beispiel: Toner → dünnflüssige Essenz → zähflüssige Ampulle oder Serum → Creme.
Allerdings musst du nicht Essenz, Ampulle und Serum alle übereinander auftragen. Wenn es sich um ähnliche Feuchtigkeits- oder beruhigende Produkte handelt, reicht es, eines davon auszuwählen. Wenn du mehrere verwendest, achte darauf, ob sich Inhaltsstoffe überschneiden und ob sich deine Haut damit beschwert anfühlt. Bei Produkten mit potenziell reizenden Inhaltsstoffen wie Retinol oder exfolierenden Wirkstoffen ist es sicherer, Anwendungshinweise und Häufigkeit zu beachten, anstatt gleich mehrere davon auf einmal hinzuzufügen.
Wichtiger als die Anzahl der Schritte ist, dass du die Routine konsequent anwenden kannst und sie sich für deine Haut angenehm anfühlt. Welche Kombination in deiner aktuellen Routine verwirrt dich am meisten?